Wir sollten froh sein, dass er sein Geld nicht in Museen und Kunsthallen steckt, sondern unter anderem in den Fußball.
Wolfgang Niersbach, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes über Dietmar Hopp im Tagesspiegel
Man sollte eher erstmal sich mit seiner eigenen Naivität beschäftigen und die abbauen, statt sich gegen irgendwas zur Wehr zu setzen. #fail #
16. Februar 2009 § 0
Wir sollten froh sein, dass er sein Geld nicht in Museen und Kunsthallen steckt, sondern unter anderem in den Fußball.
Wolfgang Niersbach, Generalsekretär des Deutschen Fußball-Bundes über Dietmar Hopp im Tagesspiegel
12. Februar 2009 § 0

Was will mir der Pfälzer Merkur damit sagen? Hat man mir doch zuvor erklärt mein Kommentar darf 0(!)-1800 Zeichen haben. Womöglich sehen Hinweise in fetter, roter Schrift einfach nur toll aus oder man meint: “Junge, schreib nicht soviel, unsere unterbezahlte Redaktion hat eh keinen Bock Dein Kommentar zu lesen.”
09. Februar 2009 § 0
Ich habe eben schon auf identica gefragt, ob ich der einzige bin, der sich darüber empört? Aber worum geht es überhaupt. Seit Ende Januar kursiert auf YouTube ein Video, dass einen kleinen Jungen zeigt, der nach einer Zahnarztbehandlung noch sichtlich narkotisiert auf dem Rücksitz eines Autos sitzt und versucht mit seinem Vater ein paar Worte zu wechseln. Dabei hält sein biologischer Erzeuger munter die Kamera drauf. Wie man das heutzutage eben tut. So weit, so unlustig. » Lies das Ende des Artikels «
23. Januar 2009 § 0
… kommen wohl gleich die bescheuertesten Meldungen ins Land. *kopfschüttel*
23. November 2008 § 0
Diese Woche habe ich als Abonnent einen Brief von Premiere erhalten (ja doch, ich bezahle ungern dafür, aber es ist nach wie vor die einzige vernünftige Alternative Spiele von Arsenal live zu sehen.)
Wie bei Briefen dieses Unternehmens üblich, dachte ich mir wieder wegen welchem unnötigen Firlefanz, die dieses Mal mir geschrieben haben.
Ungewöhnlich, rechts oben gibt es noch einen weiteren eher fremden Firmenschriftzug, DVK GmbH. Oh, ein Dankeschön für mich als Abonnent. Ist ja nett, also auf einmal werden meine Leiden als Kunde beglichen, ihr seids mir sympathisch. » Lies das Ende des Artikels «