Es gibt Tage da frage ich mich bei meiner täglichen Medienlese, ob es nicht einem Wunder gleicht, dass die FAZ überhaupt einen Online-Ableger unterhält. Oft genug drischt sie in dem mehr als lächerlichen Kampf Blogger vs. Journalisten1 auf die Netzgemeinde ein, gibt sich gar in manchen Fragen internetfeindlich.
In dieser Mentalität kommt auch heute mal wieder ein Artikel von Stefan Tomik daher. Schon in der Überschrift wird klar, was einem in seinem Inneren zu widerfahren hat. Zum in den letzten Tagen vieldiskutierten Thema Internetsperren heißt es da “Von China lernen”. Insofern könnte ich ähnlich inkompetent auch beim Thema Menschenrechte “Von Adolf Hitler und Josef Stalin lernen” als Parole einwerfen. » Lies das Ende des Artikels «
- Dieser Kampf ist deshalb so lächerlich, weil sich keine der beiden Seiten auf ihr Stärken besinnen kann, um sich entsprechend gegenseitig zu ergänzen. Allerdings gelingt es der FAZ jedes Mal dieser Auseinandersetzung noch das Krönchen aufzusetzen [↩]
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